Die 70er Jahre bis Heute

Siegerehrung Kreismeister 1970/1971, Kapitän Lothar Jähnigen

Staffelsieger der Bezirksklasse Staffel 2, Spieljahr 1974/1975
oben von links: Trainer: Erich Blanke, E. Kossira, B. Glatz, R. Wunderlich, B. Gerkowski, A. Förster, J. Westphal, L. Jähnigen, H. Wulf, H. Henze
unten von links: K. Günter, A. Steinberg, R. Strauch, W. Hempel, G. Polikow, G. Schmidt

 

Der Staffelsieg in der Bezirksklasse war ein Start – Ziel – Sieg. Vom ersten Spieltag übernahmen wir die Tabellenführung und gaben diese bis Saisonende nicht mehr ab. Dennoch war die Saison spannend verlaufen. Im letzten Spiel reichte den Blau –Weißen ein 3 : 3 gegen Aktivist Roitzsch. Der Staffelsieg war mit einem Punkt vor Verfolger Motor Köthen perfekt. Nachfolgendes Bild zeigt eine Szene aus dem Aufstiegsspiel gegen Stahl Helbra. Das Spiel in Dölau endete 1 : 1. Das Rückspiel wurde mit 5 : 0 verloren. Der Traum von der Bezirksliga blieb unerfüllt.

Torwart Wolfgang Hempel und Eberhart Kossira, im Hintergrund Günter Schmidt

 

Beide Mannschaften vor dem Bezirks-Viertelfinale auf dem Empor-Platz (heute VfL Halle)

1975 wurde das Bezirkspokal – Viertelfinale erreicht. Der Gegner war Empor Halle. Endstand 2 : 1 für Empor.

 

I. Mannschaft 1975
Obere Reihe: Rainer Strauch, Lothar Jähnigen, Axel Steinberg, Harry Graue, Hugo Schumann, Achim Förster, Hilmar Henze
Untere Reihe: Jürgen Westphal, Jürgen Knape, Wolfgang Hemel, Günter Schmidt, Herbert Wulf, Bernd Gerkowski

I. Herrenmannschaft 1984
Obere Reihe: Trainer Lothar Jähnigen, Ingo. Jähnigen, J.Picht, H. Zeißeweis, J. Westphal, F. Brandenberger, A. Heibert, B. Glatz, Betreuer Rudi Frentzel
Untere Reihe: T.Gerhard, R. Sauter, G. Kahle, D. Seifert, „Pico“ Steinberg, F. Reuter

 

Auch die weiteren Jahre waren sehr erfolgreich.

  • 1989 Kreismeister und Aufstieg zur Bezirksklasse
  • 1999 Kreispokalsieger
  • 2004 Kreismeister und Aufsteiger in die Landesklasse
  • 2006 Kreispokalsieger
 

Kreisligatabelle Saison 2003/2004

 

I. Mannschaft 2003/2004, Kreismeister 2004
o.v.l. Andreas Wenzel, Matthias Hempel, Frank Zeidler, Rene Wildenhain, Steven Höpfner, Stefan Kosowski, Holger Knust, Dennis Milach, Torsten Pelz, Präsident: Lothar Mennicke, Rudi Frentzel
u.v.l. Georg Sabath, Guido Jurkiewicz, Jörg Rackwitz, Christian Heinicke, Jan Bernstein, Andreas Kretzschmar, Michael Glaschke, Ajri Kryeziu, Alexander Schmeil

 

SV Blau-Weiß Dölau - Reideburger SV 3 : 2 nach Verlängerung

Guido Jurkiewicz nimmt die Glückwünsche durch den SFV Halle entgegen

Glückwünsche an die Mannschaft durch den Präsidenten Lothar Mennicke

 

Unsere I. Mannschaft behauptet sich sehr erfolgreich in der Landesklasse Staffel 6

  • 2004/05 5.Platz
  • 2005/06 6.Platz
  • 2006/07 6.Platz
 

I. Mannschaft 2006/2007
Obere Reihe: Betreuer: Rudolf Frentzel, Frank Zenner, Dennis Milach, Rene Wildenhain, Alexander Schmeil, Erik Schulz, Stefan Kosowski, Florian Göthe, Jörg Rackwitz, Christian Helling
Untere Reihe: Philipp Plato, Andreas Kretzschmar, Ajri Kryeziu, Georg Sabath, Oliver Bornschein, Frank Zeidler, Spielertrainer: Guido Jurkiewicz

Die 50er und 60er Jahre

Ein paar Bilddokumente sollen den Fußballplatz der 50iger Jahre zeigen. Die Bilder wurden 1952 aufgenommen und zeigen im Hintergrund den Heidebahnhof und die Gleise der Hettstedter Eisenbahn. Zu dieser Zeit hatte man noch freie Sicht. Gut erkennbar ist auch, dass der Platz noch nicht mit Rasen bewachsen war.

 

In der Zeit des Neubeginns wurde sofort mit der Nachwuchsarbeit begonnen. Die Arbeit mit dem Nachwuchs sollte sich schon bald auszahlen. Im Jahr 1950 wurde unsere Sportgemeinschaft in BSG Schamotte Dölau umbenannt. Die Versammlung fand im ehemaligen Vereinslokal von Fortuna Dölau der „Dölauer Heide“ statt. Der Vorstand setzte aus folgenden Sportfreunden zusammen:

  • 1. Vorsitzender: Hermann Zorn
  • 2. Vorsitzender: Gerhard Amende
  • Hauptkassierer: Albert Ohme
  • Abteilung Fussball: Werner Rieprich
  • Abteilung Kegeln: Paul Frentzel
  • Schriftführer: Richard Ohme
  • Mitglied: Willi Ebenrecht
  • Mitglied: Willi Dittmarsen
 

Zu dieser Zeit bestanden bereits:
3 Herrenmannschaften,
2 Jugendmannschaften,
2 Schülermannschaften,
1 Alte Herrenmannschaft

Unsere II. Herrenmannschaft „Schamotte Dölau“, Oktober 1952
Obere Reihe von links: Beyer, Großmann, G.Ebenrecht, E.Helmert, W.Amende, E.Amende, Reinicke, Neubert
Sitzend von links: Zimmermann, Müller, W. Ebenrecht

 

1953 wurden wir als „BSG Schamotte Dölau“ Kreismeister. Durch Vertreter des KFA Halle wurde die Ehrung für die Kreismeisterschaft vorgenommen.

Obere Reihe: Willi Dittmar, Gerhard Harreß, Alfred Reuter, Richard Ohme, Hans Keil, Gerhard Amende, Sektionsleiter Werner Rieprich
Mittlere Reihe: Karl-Heinz Troll, Günter Focke
Untere Reihe: Hermann Hartleb, Gerhard Henze, Ernst Helmert, Rudi Jähnigen, Willi Waschkowitz

 

Nach dem Titel eines Kreismeisters im Stadtgebiet von Halle erkämpfte die Mannschaft in zwei schweren Auswärtsspielen den ersten Aufstieg zur Bezirksklasse. Durch die Erfolge waren wir ein gefragter Partner für Freundschaftsvergleiche. So wurde vor über 1000 Zuschauer ein Freundschaftsspiel gegen Turbine Halle ausgetragen. Turbine Halle war zu diesem Zeitpunkt DDR-Meister der Reservemannschaften in der Oberliga. Es wurde ein großartiges Spiel. Die Mischung aus jungen und erfahrenen Sportfreunden zahlte sich aus. Am Ende hieß 4 : 3 für Dölau.

 

Die Nachwuchsarbeit zeigte erste Früchte. 1953 vollzog sich ein Generationswechsel. Die starken Nachwuchsspieler Alfred Reuter, Richard Ohme und Gerhard Harreß errangen mit den erfahrenen Spieler die Kreismeisterschaft.

Von links: Alfred Reuter, Richard Ohme, Gerhard Harreß

 

„Alles gegeben“ 1958/1959 FDGB-Kreispokalsieger der Stadt Halle
Von rechts nach links: Spielführer Alfred Reuter mit Pokal, Lothar Jähnigen, Hans Helmert, Werner Prinz, Peter Dziurowitz, Heinz Kobelt

Ab 1956 spielten wir unter den neuen Vereinsnamen „BSG Aufbau Dölau“.

 

Eine weitere Etappe auf dem erfolgreichen Weg unseres Vereins waren die Spiele gegen Mannschaften aus der Bundesrepublik Deutschland Ende der 50iger Jahre. Vom Kreisfachverband Halle wurden wir ausgewählt den Stadtkreis Halle zu repräsentieren. Ein Vertrauensbeweis für die geleistete Arbeit und ein Beweis, welches Ansehen unser Sportverein schon damals besaß. Die Mannschaften von damals waren:

  • Ostern 1957: Aufbau Dölau - Schwarz–Weiß Oldenburg 2 : 1
  • Ostern 1959: Aufbau Dölau - VfL Sportfreunde 07 Essen Ergebnis ist nicht bekannt
  • Pfingsten 1960: VfL Sportfreunde 07 Essen - Aufbau Dölau 6 : 4
  • 2.April 1961: Aufbau Dölau - VfL Sportfreunde 07 Essen 3 : 2
 

Vor dem Spiel am 2.4.1961 gegen VfL Sportfreunde 07 Essen (Erkennbar die schon damals schlechten Platzverhältnisse)

Die Gründung

Die Gründung erfolgte am 19.6.1919 als Kegelverein „Wacklige Neune“. Die Vereinsgründer waren Karl Lehmann, Otto Schulze, Max Mennicke und Paul Frentzel. Erster Spielort war die Gaststätte "Palmbaum" 1 Bohlebahn. Anfangs wurden nur Freundschaftskämpfe durchgeführt. Ende der vierziger Jahre bestritten die Dölauer die ersten Wettkämpfe. Zur damaligen Zeit spielten die Frauen in weißen Kleidern und die Männer in langen weißen Hosen. Dann erfolgte der Wechsel auf die Kegelbahn in die Gaststätte „Dölauer Heide“. Man spielte erstmals auf einer Asphaltbahn. Dort war man nur geduldeter Gast bis die endgültige Kündigung kam. Nach 1945 wurde der Beschluss gefasst der SG Dölau beizutreten und den sportlichen Weg gemeinsam zu bestreiten. Der damalige Bahnrekord wurde mit 431 Holz von Willi Denkewitz gehalten.

 

BSG Chemie Dölau - Abteilung Kegeln: I.Mannschaft 1950 - 1955
von links: R. Weickardt, W. Henze, M. Mennicke, W. Derkewitz, P. Frentzel, A. Meißner

Der Wunsch nach einer eigenen Kegelbahn wurde immer deutlicher. Bis dann 1958 erstmals vom Bau einer 2 Bahnenanlage gesprochen wurde. Der Beschluss wurde gefasst und 21.6.1958 mit dem Bau begonnen. Bis zur Realisierung sollte aber noch viel Wasser die Saale hinunter fließen. In den Jahren 1961/1962 wurden die Wettkämpfe in Nietleben ausgetragen. Der erste Heidepokal wurde 1962 in Lettin gespielt. Dölau ging als Sieger hervor. Bestes Ergebnis bei den Punktspielen in Jahr 1963 wurde von unseren langjährigen Vorsitzenden Heinz Höpfner auf der Anlage im Volkspark mit 446 Holz erzielt. Ab dem Spieljahr 1965/1966 wurden alle Punkspiele auf der Kegelanlage in Lettin durchgeführt. Für den Trainingsbetrieb aller Mannschaften stand uns nur ein Trainingstag zur Verfügung. Der Bau der eigenen Kegelbahn ging weiter.

 

Nach Erhalt der Bauunterlagen und Zahlung von 2.499,00 Mark an die Firma Ahlborn waren die Voraussetzungen zum Baubeginn am 9.12.1967 gegeben. Über Nacht wurde der Asphalt gekocht und am frühen Morgen in Holzwannen auf die Bahn getragen und von einem Fachmann geglättet. Am 5.10.1968, über 10 Jahre nach der Grundstein- und Fundamentlegung, war der Traum zur Wirklichkeit geworden, die Einweihung unserer eigenen 2 Bahnen-Kegelanlage. Die Einweihung nahmen die Senioren Martha Henze und Herrmann Richter vor.

BSG Aufbau Dölau - Abteilung Kegeln: Heidepokalsieger 1962/1963/1964
von links: K-H. Würbach, H. Höpfner, G. Böge, P. Herrmann, K. Beyer, W. Henze

 

KfA Pokalsieger 1969/1970
von links: G. Kießling, B. Schulze, K. Amende, E. Henze, A. Böge

Am 6.10.1968 gab es den ersten Bahnrekord durch Kurt Beyer mit 391 Holz. Die Bestmarke wurde ständig verbessert und lag am 17.9.1971 auf 437 Holz, erzielt vom heutigen Schatzmeister Uwe Kretzschmar. Durch die guten Bedingungen nahmen im Spieljahr 1972/1973 10 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Unsere Kegler waren zu dieser Zeit die größte Kegelabteilung in der Stadt Halle. Im Jahr 1975 nahmen Sylvia Kretzschmar und Michael Pschera an den DDR - Meisterschaften teil und belegten die Plätze 10 und 11. Im folgenden Jahr fuhren Heidrun Schoeffler und Silvia Kretzschmar erneut zu den DDR – Meisterschaften. Es gibt aber auch zwei DDR-Rekorde für die Ewigkeit im Asphaltkegeln. Ulrike Dobersalzke erzielte am 6.7.1985 und 7.7.1985 mit 454 bzw. 383 Holz neuen DDR-Rekord mit der Gesamtpunktzahl über 200 Wurf mit 837 Punkten. 1990 gelang der bisher größte Erfolg in der Geschichte des Dölauer Kegelsports. Die Jugendmannschaft der 14 – 18jährigen wurde unter der Leitung von Günter Schmidt DDR-Mannschaftsmeister. Es waren die letzen DDR-Meisterschaft in dieser Altersklasse.

 

Einige unserer erfolgreichen Mannschaften

1990 Letzter DDR-Meister
obere Reihe: Matthias Schmidt, Michael Krosch, Jens Greilich, Trainer: Günter Schmidt
untere Reihe: Ingo Noack

Nach diesem großartigen Erfolg spielte Dölau um den Deutschland - Cup

 

III. Mannschaft im Spieljahr 1992/1993 - Aufsteiger zur 1. Kreisklasse
von links: W. Beyer, K.H. Pötsch, U. Schulze, O. Schreiber, K.H. Würbach, K. Amende, U. Kretzschmar

1. Kreisklasse - Staffelsieger 2000/2001 - II. Mannschaft
Günter Schmidt, Eberhard Reichert, Manfred Springer, Stefan Henze, Roberto Birkhahn, Detlef Weickert, Mario Höpfner, Olaf Schreiber

 

I. und II. Frauenmannschaft 2003
obere Reihe: Heidrun Schreiber, Britta Wittig, Bettina Blumentritt, Martina Hartleb, Silvia Kretzschmar Trainer: Dieter Schoeffler
mittlere Reihe: Heidrun Schoeffler, Birgit Mennicke, Heidi Hempel, Simone Wagner
untere Reihe: Christa Frentzel, Manuela Selka, Simone Heinicke

I. Frauenmannschaft Kegeln - Landesliga Frauen Platz 2: Saison 2006/2007
Mit einem Punkt am Aufstieg vorbei
hintere Reihe: Heidrun Schoeffler, Silvia Kretzschmar, Britta Wittig, Heidrun Schreiber
vordere Reihe: Birgit Mennicke, Simone Heinicke

 

Trainer: Dieter Schoeffler
obere Reihe: Heidi Hempel, Heidrun Schoeffler, Gisela Brandt, Birgit Mennicke, Martina Hartleb, Heidrun Schreiber, Silvia Kretzschmar,Bettina Blumtritt, Simone Wagner
untere Reihe: Christa Frentzel, Simone Heinicke
von links: G. Kießling, B. Schulze, K. Amende, E. Henze, A. Böge

Der Neubeginn nach 1945

Die ersten Jahre nach dem II. Weltkrieg erschwerten einen Neubeginn. Niemand konnte sagen was aus den Sportkameraden während der Kriegsjahre geworden ist. Wo waren sie abgeblieben! Waren sie überhaupt noch am Leben! Viele waren noch in Kriegsgefangenschaft. Konnte man schon wieder zu einem normalen Leben übergehen. Durch die Initiative einiger alter Arbeitersportler wurde dem Verein neues Leben geschenkt. Unter dem Namen SG Dölau erfolgte bereits 1946 der organisierte Spielbetrieb. Die Sportfreunde Franz Schneider, Albert Ohme, Georg Albrecht, Hermann Zorn, Otto Reuter, Paul Dülsner und Willi Dietmar waren die verdienstvollen Sportler, die den Verein wieder aufleben ließen.
Da der ehemalige Sportplatz der Dölauer „Fortuna“ bereits 1933 nach dem Verbot des Arbeitersports beseitigt wurde, war nur der Sportplatz des ehemaligen bürgerlichen Vereins „VfL Dölau“ noch vorhanden. Die ersten Spiele wurden dort noch ausgetragen. Dann begann man 1947 ebenfalls mit der Aufforstung dieser Sportanlage. Damit war dem Sport in Dölau jegliche Grundlage entzogen worden. Viele Sportfreunde verließen enttäuscht den Verein und schlossen sich anderen Sportvereinen an. Auf Grund der ungelösten Sportplatzfrage musste 18 Monate auswärts gespielt werden. Die wenigen Bilddokumente belegen den Neubeginn nach 1945.

 

Mannschaftsaufstellung: Zimmermann, Dülsner, Teich, Portius, E.Amende, Donath, Martins, H.Amende, Dittmar, Reinicke, Stolze

Das Bild zeigt eine Dölauer Mannschaft aus dem Jahr 1947 auf dem Sportplatz in Lieskau.

 

Dieses Bild wurde im Juli 1948 beim Sportfest in Stedten aufgenommen.

SG Dölau sitzend von links: Beyer, Ebenrecht, Müller, Waschkowitz, Reinicke, Reinicke, Zorn, Amende, Dittmar, Spickermann, Dietz

 

Ende 1947 - Anfang 1948 wurde uns eine völlig durch Bomben zerstörte Freifläche zur Verfügung gestellt. Es begann der Ausbau unserer heutigen Sportstätte am Heidebahnhof. Dass man damals schon vorausschauend dachte zeigt, dass der Sportkamerad Max Weise eine Lageskizze erstellte, die 2 Fußballplätze vorsah. Es wurde aber nur ein Platz genehmigt. Dennoch besaßen die Sportkameraden einen grenzenlosen Optimismus, Begeisterung und vor allem einen unbändigen Willen in Dölau ein sportliches Umfeld zu schaffen.

Die Chronisten

Wir haben es zwei Sportfreunden zu verdanken, dass sie die Zeit von 1907 bis etwas 1962 aufgearbeitet und in der Vereinschronik festgehalten haben. Unter Verwendung dieser Chronik konnten einmalig erhaltene Dokumente veröffentlich werden.

Wir möchten den Veteranen Werner Rieprich (gest. 2012) und Richard Ohme dafür Dank sagen.

Werner Rieprich war von 1950 bis 1962 Sektionsleiter Fussball und von 1974 bis 1982 Nachwuchsleiter und war er Ehrenmitglied unseres Vereins. Richard Ohme wurde 1950 in den Vorstand berufen und war als Schriftführer mit verantwortlich für die Erarbeitung der Chronik.